Kürzen Sie die Gästeliste

Für Einige ist dies keine Option, aber für viele Pärchen gibt es schon Möglichkeiten, die Gästeliste etwas zu kürzen, wenn man genau darüber nachdenkt. Es ist nicht weiter ungewöhnlich, nur die direkte Familie und eine Handvoll von Freunden und Bekannten einzuladen.

Manche laden dann den erweiterten Bekanntenkreis noch einmal zu einer Extra-Feier nach den Flitterwochen ein, wo es dann etwas lockerer zugeht und zu der man die Leute einlädt, die der Kürzung der Gästeliste zum Opfer gefallen sind. Dies könnte ein Grill- oder Cocktailfest sein. Es ist eine gute Möglichkeit, Ihren Partner/in auch diesen Leuten vorzustellen und ihnen zu zeigen, dass man ihnen nicht die kalte Schulter zeigt, nur weil man geheiratet hat.

Achten Sie auf unnötige Extras

Das Besorgen von Briefmarken mit einem Liebesdesign wird Sie wahrscheinlich nichts extra kosten, aber es gibt viele kleinere Dinge und Elemente, die von vielen Bräuten gekauft werden, aber die komplett unnötig sind. Hier sind einige Beispiele:

- Wenn Sie die Einladungen bestellen oder erstellen, brauchen Sie kein Löschpapier, das man dort mit hineinlegt. Das stammt noch aus einer Zeit, als die Einladungen per Hand geschrieben wurden und wo die Tinte noch feucht war. Das extra Papier war dazu da, die überflüssige Tinte aufzusagen. Heutzutage ist dies allerdings nutzlos und nicht notwendig.

- Tatsächlich gibt es einige Sachen bei Einladungen, die nicht wirklich nötig sind. So lassen viele Brautpaare die Anfahrtsskizze für die Hochzeitsfeier mit auf die Einladung drucken, anstatt diese auf ein separates Blatt zu drucken und es mit dazu zu legen.

- Es besteht eigentlich keine Notwendigkeit auch für den Ablauf der Feier einen Zeitplan zu drucken zu lassen. Die Gäste wissen in der Regel, dass bei einer Hochzeitsfeier auch für Unterhaltung und Spiele gesorgt wird, aber extra schriftlich aufführen muss man das nicht.

- Eine Menükarte wird auch nicht unbedingt benötigt. Und wenn, besteht auch die Möglichkeit, diese tischweise drucken zu lassen. Das geht aber nur, wenn das Essen für alle gleich ist.